Diagnose Angststörungen: So läuft die Diagnostik ab

Systematisch, individuell, fundiert.

Die Diagnostik von Angststörungen erfolgt in einem strukturierten, mehrstufigen Verfahren. Grundlage sind deine Schilderungen, klinische Interviews, standardisierte Fragebögen und die Abgrenzung gegenüber anderen psychischen und körperlichen Erkrankungen.

  • 100 % online per Video, von zu Hause aus
  • Keine Anreise, kein Wartezimmer
  • Termine in wenigen Tagen statt nach Monaten
  • Auch wenn dir der Weg in eine Praxis schwerfällt

Auf einen Blick

  • Wer stellt die Diagnose: Psychologische Psychotherapeut:innen, ärztliche Psychotherapeut:innen sowie Fachärzt:innen für Psychiatrie und Psychotherapie.
  • Wie lange dauert es: Mehrere Termine über wenige Wochen, von der Erstberatung bis zum Abschlussgespräch.
  • Wo findet es statt: Vollständig online per Video, von zu Hause aus.
  • Was wird eingesetzt: Klinische Interviews, standardisierte Fragebögen wie GAD-7, STAI, BDI sowie strukturierte Interviews.
  • Was du am Ende bekommst: Ein schriftliches Gutachten, ein Rückgabegespräch dazu und im Abschlussgespräch eine anerkannte Diagnosebestätigung.
  • Wartezeit: Keine. Termine sind kurzfristig verfügbar.

Wer darf eine Angststörung diagnostizieren?

Diese Frage wird online kaum sauber beantwortet, deshalb hier klar.

Eine Angststörung diagnostizieren dürfen psychologische Psychotherapeut:innen mit Approbation, ärztliche Psychotherapeut:innen sowie Fachärzt:innen für Psychiatrie und Psychotherapie beziehungsweise für Psychosomatische Medizin. Auch Hausärzt:innen können eine Angststörung diagnostizieren und tun das in der Praxis häufig als erste Anlaufstelle.

Nicht diagnostizieren dürfen Heilpraktiker:innen für Psychotherapie im Sinne einer fachärztlich anerkannten Diagnose, Coaches, Berater:innen und Online-Tests. Ein Selbsttest wie der GAD-7 ist ein Screening-Instrument und liefert einen Hinweis, keine Diagnose.

Bei GAM Medical führen approbierte Psycholog:innen und Psychotherapeut:innen die Diagnostik durch, die Diagnose wird von unserem ärztlichen Team bestätigt.

Ablauf der Diagnostik

Die Diagnostik beginnt mit einem Erstgespräch im Rahmen einer psychologischen Anamnese. Dieses Gespräch dient dem Aufbau einer vertrauensvollen Beziehung, der genauen Erhebung deiner Hauptbeschwerden und deiner biografischen Daten. Es folgen weitere Sitzungen, in denen die psychische und symptomatische Exploration vertieft wird.

Der Ablauf gliedert sich in zehn Schritte. Die letzten beiden sind zwei getrennte Termine mit unterschiedlichen Aufgaben.

  1. Erstgespräch. Explorative Erhebung der Hauptsymptomatik und aktueller Belastungen.
  2. Psychische Anamnese. Frühere psychische Erkrankungen, familiäre Belastung, Ressourcen.
  3. Somatische Anamnese. Medikamenteneinnahme, körperliche Erkrankungen.
  4. Psychopathologischer Befund. Systematische Erfassung aktueller psychischer Symptome.
  5. Testdiagnostik. Einsatz standardisierter Fragebögen wie BAI, GAD-7 und STAI.
  6. Strukturierte Interviews. Klinische Standard-Interviews zur Diagnosesicherung, zum Beispiel das DIPS.
  7. Differentialdiagnostik. Abgrenzung anderer psychischer und körperlicher Ursachen.
  8. Gutachtenerstellung. Schriftliche Zusammenfassung von Anamnese, Befund und Testergebnissen.
  9. Rückgabegespräch. Übergabe des Gutachtens und Erläuterung des vorläufigen Ergebnisses.
  10. Abschlussgespräch. Diagnosemitteilung, Psychoedukation, Therapieempfehlung.

Wie lange dauert die Diagnostik?

Von der Erstberatung bis zur Diagnosebestätigung vergehen bei uns in der Regel wenige Wochen.

Natürliche Angst Angststörung
Auslöser Es gibt eine erkennbare, reale Bedrohung Die Angst tritt ohne erkennbaren Auslöser auf oder ist unverhältnismäßig zur Situation
Stärke Angemessen zur Gefahr Deutlich übersteigert, oft überwältigend
Verlauf Die Angst klingt ab, sobald die Situation vorbei ist, und bleibt eine Episode Die einzelne Angstreaktion kann kurz sein, sie kehrt aber zuverlässig zurück. Als Muster besteht sie über Monate, auch wenn sie nicht täglich auftritt
Verhalten Du handelst und löst die Situation Du vermeidest, ziehst dich zurück oder sicherst dich ab
Alltag Nur situativ und kurzzeitig eingeschränkt, danach läuft dein Alltag wie gewohnt weiter Dauerhaft eingeschränkt, auch außerhalb der angstauslösenden Situation. Beruf, Beziehungen und Freizeit leiden spürbar
Kontrolle Du kannst die Angst einordnen und regulieren Die Angst fühlt sich unkontrollierbar an
Erwartung Du denkst danach kaum daran Du entwickelst Angst vor der nächsten Angst

Zum Vergleich: Die durchschnittliche Wartezeit auf ein Erstgespräch bei einer niedergelassenen Psychotherapiepraxis liegt in Deutschland bei mehreren Monaten. Diese Wartezeit ist der häufigste Grund, warum Menschen mit Angststörungen nie in Behandlung kommen.

Inhalte der Diagnostik

Symptomerhebung

Die Diagnostik erfasst kognitive, emotionale, körperliche und verhaltensbezogene Symptome der Angst. Zu den typischen Symptomen zählen:

  • Übermäßige Sorgen bei der generalisierten Angststörung
  • Panikattacken mit vegetativer Symptomatik bei der Panikstörung
  • Vermeidungsverhalten bei Agoraphobie und sozialer Phobie
  • Herzklopfen, Schweißausbrüche, Zittern und Atemnot
  • Konzentrationsstörungen, Schlafprobleme und Reizbarkeit

Einen Überblick über alle Formen von Angststörungen und ihre Symptome findest du auf unserer Informationsseite.

Psychometrische Verfahren

Zum Einsatz kommen ausschließlich validierte Instrumente. Die als optional gekennzeichneten Verfahren setzen wir nur bei entsprechendem Verdacht in der Differenzialdiagnostik ein.

Instrument Was es erfasst
GAD-7 (Generalized Anxiety Disorder-7) Screening für die generalisierte Angststörung
BAI (Beck Anxiety Inventory) Schweregrad der Angstsymptomatik
SPIN (Social Phobia Inventory) Soziale Ängste
STAI (x2) (State-Trait-Angstinventar) Eigenschaftsangst
BDI-II (Becks Depressions-Inventar) Schweregrad der depressiven Symptomatik
DIPS (Diagnostisches Interview bei psychischen Störungen) Strukturiertes klinisches Standard-Interview zur Diagnosesicherung
SCID-PD Strukturiertes klinisches Standard-Interview zur Diagnosesicherung
PCL-5 (Posttraumatic Stress Disorder Checklist for DSM-5), optional Screening auf eine posttraumatische Belastungsstörung
Y-BOCS(-II) (Yale-Brown Obsessive Compulsive Scale), optional Art und Schweregrad von Zwangsgedanken und Zwangshandlungen
SHAI (Short Health Anxiety Inventory), optional Ausgeprägte Krankheitsängste

Diagnosekriterien nach ICD-10 und ICD-11

Die Internationale Klassifikation psychischer Störungen der WHO führt Angststörungen in der noch geltenden 10. Fassung im Kapitel F4 unter F40 und F41, in der 11. Fassung in der Hauptgruppe 6B0. Für eine Diagnose müssen folgende Kernkriterien erfüllt sein.

  • Ausgeprägte, anhaltende Besorgnis oder Angst, die sich nicht auf eine bestimmte Situation beschränkt, sondern mehrere Lebensbereiche betrifft
  • Begleitet von körperlichen Anspannungssymptomen wie Muskelverspannung und Unruhe oder von vegetativen Symptomen
  • Über mehrere Monate, an den meisten Tagen
  • Wiederholte, unerwartete Panikattacken mit körperlichen Symptomen
  • Anhaltende Sorge vor weiteren Attacken
  • Vermeidungsverhalten ist häufig, aber nicht zwingend
  • Intensive Angst vor öffentlichen Orten, Verkehrsmitteln, Menschenmengen oder weiten Plätzen
  • Flucht erscheint schwierig oder Hilfe nicht verfügbar
  • Vermeidungsverhalten oder Ertragen nur mit Begleitung
  • Deutliche Beeinträchtigung der Lebensführung
  • Ausgeprägte, unverhältnismäßige Angst vor einem klar umschriebenen Objekt oder einer Situation
  • Vermeidung des gefürchteten Objekts oder Ertragen nur unter starker Angst
  • Angst vor negativer Bewertung oder Blamage in sozialen Situationen
  • Vermeidung oder extreme Belastung in sozialen Kontakten
  • Häufig mit niedrigem Selbstwertgefühl verbunden
  • Übermäßige Angst oder Sorge in Bezug auf die Trennung von wichtigen Bezugspersonen
  • Anhaltende Sorge, die Bezugsperson zu verlieren, begleitet von Vermeidungsverhalten
  • Konstantes Schweigen in bestimmten sozialen Situationen, obwohl in anderen Situationen normal gesprochen wird
  • Die Sprachhemmung beruht nicht auf mangelnden Sprachkenntnissen und besteht über einen längeren Zeitraum
Diagnostik

Differentialdiagnosen

Die Symptome von Angststörungen überschneiden sich häufig mit anderen psychischen oder körperlichen Erkrankungen, die ausgeschlossen werden müssen.

Affektive Störungen

Angst und Antriebslosigkeit sind hier ebenfalls häufig, im Vordergrund steht aber eine depressive Grundstimmung.

Zwangsstörung

Zwangsgedanken können angstauslösend sein, unterscheiden sich aber durch ihre zwanghafte, sich aufdrängende Natur und die begleitenden Zwangshandlungen.

Somatoforme Störungen

Körperliche Symptome ohne organischen Befund.

Hypochondrische Störung (ICD) und Krankheits­sangststörung (DSM-5)

Die Angst zentriert sich hier spezifisch um die Sorge, körperlich schwer erkrankt zu sein.

Posttraumatische Belastungsstörung

Angstsymptome stehen im Zusammenhang mit einem konkreten traumatischen Erlebnis, dazu kommen Wiedererleben in Form von Flashbacks und die Vermeidung traumabezogener Reize.

Psychotische Störungen

Bei starkem Realitätsverlust und ausgeprägter Angst mit ungewöhnlichen Denkinhalten.

Persönlichkeits­störungen

Zum Beispiel die ängstlich-vermeidende Persönlichkeitsstörung. Angst und Vermeidung sind hier ein überdauerndes Persönlichkeitsmerkmal, keine episodisch auftretende Störung.

ADHS und Autismus-Spektrum-Störung

Vor allem bei Überlappung mit innerer Unruhe, Reizüberflutung und sozialem Rückzug.

Körperliche Erkrankungen

Schilddrüsenüberfunktion, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Atemwegserkrankungen, neurologische Anfallsleiden, endokrine und metabolische Erkrankungen wie Diabetes, Phäochromozytom und Hormonschwankungen sowie Intoxikationen.

Somatische Ausschluss­sdiagnostik

Zur Abgrenzung sind wichtig: EKG, EEG, Labor mit Blutbild, Elektrolyten, Blutzucker, Leber- und Schilddrüsenwerten, bei entsprechender Symptomatik zusätzlich eine Bildgebung mittels cCT oder cMRT.

Rückgabe­gespräch und diagnostisches Abschluss­gespräch

Am Ende der Diagnostik stehen zwei getrennte Termine mit unterschiedlichen Aufgaben. Im Rückgabegespräch bekommst du das schriftliche Gutachten und das vorläufige Ergebnis erklärt. Im diagnostischen Abschlussgespräch wird die Diagnose verbindlich gestellt und dokumentiert.

Diese Trennung ist kein Formalismus. Sie sorgt dafür, dass du das Ergebnis in Ruhe verstehen und Fragen stellen kannst, bevor die Diagnose festgeschrieben wird und ihr über die Behandlung sprecht.

Das Rückgabegespräch

Sobald deine Psychologin oder dein Psychologe das Gutachten fertiggestellt hat, findet dein persönliches Rückgabegespräch statt. Du erhältst das schriftliche Gutachten und bekommst erklärt, zu welchem vorläufigen Ergebnis die Auswertung gekommen ist.

Inhaltlich umfasst das Rückgabegespräch:

  • Erläuterung der Ergebnisse aus Fragebögen, Interviews und Gesprächen
  • Erklärung der Angststörung und ihrer psychologischen Mechanismen, zum Beispiel den Teufelskreis der Angst und kompensatorisches Verhalten
  • Besprechung deiner Ressourcen und der bestehenden Funktionseinschränkungen
  • Raum für deine Rückfragen zum Gutachten

Das diagnostische Abschlussgespräch

Im letzten Termin sprichst du mit einer approbierten Fachkraft aus unserem Team. Dieses Gespräch ist für die Diagnosestellung und die Ausstellung der Diagnosebestätigung notwendig. Grundlage ist das zuvor erstellte Gutachten.

Inhaltlich umfasst das Abschlussgespräch:

  • Verbindliche Diagnosestellung anhand der ICD-Kriterien
  • Ausstellung einer anerkannten Diagnosebestätigung, sofern eine Angststörung vorliegt
  • Darstellung der Behandlungsoptionen, also Psychoedukation, Psychotherapie und gegebenenfalls medikamentöse Behandlung
  • Klärung offener Fragen und die konkreten nächsten Schritte

Die Diagnosebestätigung ist mit Diagnosen anderer Behandler:innen gleichwertig. Du kannst sie bei anderen Ärzt:innen, Praxen oder Institutionen vorlegen.Ziel beider Gespräche zusammen ist, dass du am Ende informiert und selbstbestimmt über deinen weiteren Behandlungsweg entscheiden kannst.

So bereitest du dich auf das Erstgespräch vor

Du musst nichts vorbereiten. Wenn du magst, machen diese Punkte das Gespräch aber leichter und genauer.

  • Notiere deine Beschwerden. Wann treten sie auf, wie lange halten sie an, wie stark sind sie? Ein paar Stichpunkte reichen.
  • Überleg dir, was du meidest. Vermeidungsverhalten ist diagnostisch besonders aussagekräftig und fällt einem im Gespräch oft nicht spontan ein.
  • Sammle Vorbefunde. Frühere Arztbriefe, Laborwerte, EKG, bisherige Therapien.
  • Liste deine Medikamente auf, inklusive frei verkäuflicher Präparate und pflanzlicher Mittel.
  • Denk an deine Familie. Gab es Angststörungen, Depressionen oder andere psychische Erkrankungen bei Eltern oder Geschwistern?
  • Formulier deine Fragen. Alles, was du wissen willst, gehört ins Gespräch. Befrage gern dir nahestehende Personen, ob sie Veränderungen bemerkt haben oder was ihnen möglicherweise auffällig erscheint.

Sorg außerdem für eine ruhige, ungestörte Umgebung und eine stabile Internetverbindung.

FAQs

Häufige Fragen zur Angst-Diagnostik

In einem mehrstufigen Verfahren. Du bearbeitest zunächst standardisierte Fragebögen wie den GAD-7 oder das BAI zur Selbsteinschätzung. Es folgt ein ausführliches Erstgespräch, in dem deine Beschwerden, deine Lebensgeschichte und deine Belastungen erhoben werden, danach ein strukturiertes klinisches Interview mit Abgrenzung gegenüber anderen psychischen und körperlichen Erkrankungen. Alle Ergebnisse werden in einem schriftlichen Gutachten zusammengefasst. Am Ende stehen zwei Termine: das Rückgabegespräch mit dem Gutachten und das diagnostische Abschlussgespräch mit der verbindlichen Diagnose.

Fachärzt:innen für Psychiatrie und Psychotherapie, ärztliche und psychologische Psychotherapeut:innen. Auch Hausärzt:innen können eine Angststörung diagnostizieren und sind für viele Menschen die erste Anlaufstelle. Für eine differenzierte Diagnostik mit Testverfahren ist eine spezialisierte Stelle sinnvoll.

Von der telefonischen Erstberatung bis zum Abschlussgespräch vergehen in der Regel wenige Wochen. Dazwischen liegen das Erstgespräch mit Anamnese, ein strukturiertes Interview, das Rückgabegespräch und das diagnostische Abschlussgespräch. Die Fragebögen bearbeitest du selbstständig, bevor das erste Gespräch stattfindet.

Ja. Anamnese, psychopathologischer Befund, Testdiagnostik und strukturiertes Interview beruhen auf Gespräch und Fragebogen und sind per Video gleichwertig durchführbar. Eine körperliche Abklärung bei deiner Hausärztin oder deinem Hausarzt empfehlen wir dir ergänzend. Voraussetzung für unsere Diagnostik ist sie nicht.

Im Rückgabegespräch erhältst du von deiner Psychologin oder deinem Psychologen das schriftliche Gutachten und das vorläufige Ergebnis erklärt. Im diagnostischen Abschlussgespräch stellt eine approbierte Fachkraft die Diagnose verbindlich, stellt die Diagnosebestätigung aus und bespricht mit dir die Behandlungsoptionen. Es sind zwei getrennte Termine, damit du das Ergebnis erst in Ruhe verstehen kannst, bevor die Diagnose festgeschrieben wird.

Nein. Ein Selbsttest wie der GAD-7 ist ein Screening-Instrument. Er gibt einen Hinweis darauf, ob eine weitere Abklärung sinnvoll ist, und er ist ein guter erster Schritt. Eine Diagnose ersetzt er nicht, weil er weder Differentialdiagnosen noch körperliche Ursachen prüft.

Nein. Du kannst die Diagnostik direkt bei uns starten. Wir empfehlen dir aber, körperliche Ursachen wie eine Schilddrüsenüberfunktion bei deiner Hausärztin oder deinem Hausarzt abklären zu lassen. Welche Werte dafür sinnvoll sind, sagen wir dir vorher. Aktuelle Befunde aus den letzten sechs Monaten kannst du einfach mitbringen.

Dann bekommst du trotzdem eine Einordnung. In der Diagnostik wird immer auch geprüft, ob eine andere Erkrankung die Beschwerden besser erklärt, zum Beispiel eine Depression, eine somatoforme Störung oder ADHS. Ein Ergebnis ohne Angststörungsdiagnose ist kein Ergebnis ohne Erkenntnis.

Nein. Das Gutachten geht ausschließlich an dich. Behandelnde unterliegen der Schweigepflicht. Auf einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung steht keine Diagnose, die dein Arbeitgeber lesen kann.

Wir helfen dir gerne!

Starte ganz unkompliziert mit unserem kostenlosen Selbsttest und erhalte eine erste Einschätzung. Oder stell uns deine Fragen in einem unverbindlichen, kostenlosen Beratungsgespräch mit unserem Team.

Lerne unsere
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Bei GAM Medical bieten wir dir unkomplizierte und erschwingliche Behandlungsoptionen für ADHS. 

Unsere Expert*innen sind auf ADHS, Autismus und Angststörungen spezialisiert und jederzeit für dich da, um dich bestmöglich zu unterstützen.

Quellen

  • S3-Leitlinie „Behandlung von Angststörungen“, AWMF-Registernummer 051-028, Version 2.0, Stand 06.04.2021. Die Leitlinie befindet sich derzeit in Überarbeitung. Zum Leitlinienregister
  • Weltgesundheitsorganisation: ICD-11 for Mortality and Morbidity Statistics, Gruppe 6B0.
  • BfArM: ICD-10-GM, Kapitel V, F40 bis F41.
  • Margraf J., Schneider S.: Lehrbuch der Verhaltenstherapie, Band 1. Springer.
  • Spitzer R.L. et al.: A Brief Measure for Assessing Generalized Anxiety Disorder. Archives of Internal Medicine, 2006.

Fachliche Prüfung

Dieser Beitrag wurde fachlich geprüft von Dr. Giancarlo Giupponi, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie.

Angststörungen Ratgeber

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